01. September 13 | denise129
Letzte Woche Freitag startete endlich unser Trip zu den beeindruckenden Victoriafällen. Am Morgen fuhren wir mit dem Shuttle nach Windhoek, von wo aus die Reise mit dem Intercape begann. Vor uns lag eine lange Busfahrt, denn erst am nächsten Tag sollten wir ankommen. Die Fahrt gestaltete sich schon bald sehr unangenehm, aufgrund des mangelnden Platzangebots. Meine Füße schwollen auf die doppelte Größe an und passten nicht mehr in die Schuhe. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen wir dann an die Grenze zwischen Namibia und Sambia, wo wir zuerst aus Namibia ausreisen und dann in Sambia einreisen wollten. Leider gab es an der sambischen Grenze keine Sticker für das Visum mehr, wodurch sich das Schlange stehen noch mehr verzögerte. Aber besser stehen, als sitzen, was nach 24 stündiger Busfahrt nicht mehr möglich war. Nach ungefähr zwei Stunden konnten wir dann weiter fahren in Richtung Simbabwe, wo unser Ziel lag. Auch dazu mussten wir erst aus Sambia wieder ausreisen, um nach Simbabwe einreisen zu können. In Simbabwe ging dann alles sehr schnell und wir konnten die letzten Kilometer zu Fuß gehen. Der Weg führte uns über die 128m hohe Brücke, die die Schlucht der Fälle verbindet. Der Blick war sehr sehr beeindruckend!

Nach einem kleinen Fußmarsch mit samt den großen Rucksäcken kamen wir dann in unserem süßen Backpackers an. Nach 35 Stunden waren wir ziemlich müde und freuten uns auf unser Bett. Wir schliefen in einer kleinen Hütte unter einem großen Moskitonetz. Am nächsten Tag wurden wir schon kurz nach 6 Uhr morgens zum Elefantenreiten abgeholt.
Es war sehr beeindruckend auf den großen Tieren zu sitzen. Und sie wurden auch ganz lieb behandelt! Wir konnten sie dann auch noch über den Rüssel mit Leckerlies füttern. Das war, als würde man einen Staubsauger füttern :) wir bekamen noch ein feines Frühstück mitten im Busch unter einem Sonnensegel.
Am Nachmittag ging es dann noch in den Park zu den Vic Falls und wir wurden sofort nass. Das Wasser kommt hier aber nicht von oben, sondern von allen anderen Richtungen.
Aber bei der Wärme trocknet man zum Glück ganz schnell wieder :)
Die Wasserfälle sind sooo beeindruckend und einfach wunderschön anzusehen.

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, auf die Simbabwe Seite zu reisen, denn von hier aus hat man einen fantastischen Blick!
Es ist herrlich grün dort und es gibt viele Tiere im Wald zu sehen.

Wir haben Affen, Warzenschweine und ganz viele Vögel gesehen. Es war wirklich unbeschreiblich schön dort gewesen und wir konnten gut entspannen. An der Brücke beobachteten wir die Mutigen, die sich trauten von der hohen Brücke zu springen. Es soll dort der höchste Bungee Sprung der Welt sein. Aber die Niesi war natürlich zu ängstlich…
Die anderen Tage verbrachten wir dann auch ein wenig ruhiger und schauten uns die Stadt Victoria Falls an.
Am Dienstagnachmittag ging es auf zur sunset criuse auf dem Zambesi. Wir sahen auch wieder einige Tiere, die uns zuvor noch nicht begegnet sind. Wir trafen zwei Krokodile

und ganz viele Nilpferde, die sich aber nicht aus dem Wasser trauten.
Auch ein Elefant in freier Wildbahn ging uns vor die Linse. Er war gerade dabei, ins Wasser zu laufen.
Und danach ging ganz romantisch die Sonne unter :)
Am Mittwoch mussten wir dann leider wieder fahren und die Vorfreude auf die lange Busfahrt hielt sich in Grenzen.
Mit dreistündiger Verspätung kamen wir dann am nächsten Morgen in Windhoek an und wir gönnten uns erstmal ein richtig gutes Frühstück mit einer Brezel, die ich schon so langsam vermisst hatte. Am Nachmittag ging dann unser Shuttle zurück ins schöne Swakop.
Die lange Reise zu den Victoriafällen hat sich sehr gelohnt. Auch wenn sie mit einigen Strapazen verbunden war, sollte man die beeindruckenden Fälle einmal in seinem Leben gesehen haben, vor allem wenn man vergleichsweise so nah dran ist.
Liebe Grüßle aus Afrika
Eure Denise :)

Nach einem kleinen Fußmarsch mit samt den großen Rucksäcken kamen wir dann in unserem süßen Backpackers an. Nach 35 Stunden waren wir ziemlich müde und freuten uns auf unser Bett. Wir schliefen in einer kleinen Hütte unter einem großen Moskitonetz. Am nächsten Tag wurden wir schon kurz nach 6 Uhr morgens zum Elefantenreiten abgeholt.
Es war sehr beeindruckend auf den großen Tieren zu sitzen. Und sie wurden auch ganz lieb behandelt! Wir konnten sie dann auch noch über den Rüssel mit Leckerlies füttern. Das war, als würde man einen Staubsauger füttern :) wir bekamen noch ein feines Frühstück mitten im Busch unter einem Sonnensegel.
Am Nachmittag ging es dann noch in den Park zu den Vic Falls und wir wurden sofort nass. Das Wasser kommt hier aber nicht von oben, sondern von allen anderen Richtungen.
Aber bei der Wärme trocknet man zum Glück ganz schnell wieder :)
Die Wasserfälle sind sooo beeindruckend und einfach wunderschön anzusehen.

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, auf die Simbabwe Seite zu reisen, denn von hier aus hat man einen fantastischen Blick!
Es ist herrlich grün dort und es gibt viele Tiere im Wald zu sehen.

Wir haben Affen, Warzenschweine und ganz viele Vögel gesehen. Es war wirklich unbeschreiblich schön dort gewesen und wir konnten gut entspannen. An der Brücke beobachteten wir die Mutigen, die sich trauten von der hohen Brücke zu springen. Es soll dort der höchste Bungee Sprung der Welt sein. Aber die Niesi war natürlich zu ängstlich…
Die anderen Tage verbrachten wir dann auch ein wenig ruhiger und schauten uns die Stadt Victoria Falls an.
Am Dienstagnachmittag ging es auf zur sunset criuse auf dem Zambesi. Wir sahen auch wieder einige Tiere, die uns zuvor noch nicht begegnet sind. Wir trafen zwei Krokodile

und ganz viele Nilpferde, die sich aber nicht aus dem Wasser trauten.
Auch ein Elefant in freier Wildbahn ging uns vor die Linse. Er war gerade dabei, ins Wasser zu laufen.
Und danach ging ganz romantisch die Sonne unter :)
Am Mittwoch mussten wir dann leider wieder fahren und die Vorfreude auf die lange Busfahrt hielt sich in Grenzen.
Mit dreistündiger Verspätung kamen wir dann am nächsten Morgen in Windhoek an und wir gönnten uns erstmal ein richtig gutes Frühstück mit einer Brezel, die ich schon so langsam vermisst hatte. Am Nachmittag ging dann unser Shuttle zurück ins schöne Swakop.
Die lange Reise zu den Victoriafällen hat sich sehr gelohnt. Auch wenn sie mit einigen Strapazen verbunden war, sollte man die beeindruckenden Fälle einmal in seinem Leben gesehen haben, vor allem wenn man vergleichsweise so nah dran ist.
Liebe Grüßle aus Afrika
Eure Denise :)
21. August 13 | denise129
Die letzten Tage waren sehr nervenaufreibend. Mittwoch vor einer Woche reisten wir nach Windhoek zu Home Affairs um dort unser Visum zu bekommen. Am Donnerstag waren wir dann auch gleich früh im Innenministerium, wo uns dann gesagt wurde, dass man uns nicht helfen könne, da der für uns verantwortliche Mitarbeiter im Uralub wäre und unsere Unterlagen in seinem Büro liegen. In das Büro konnte nur leider niemand hinein, denn derjenige hatte es verschlossen und den Schlüssel mitgenommen. Logisch! Macht man ja so! Wie in jedem Amt, gibt es aber auch ausnahmsweise nette und kompetente Leute, von denen wir zum Glück einen trafen. Er war sehr freundlich und versuchte uns zu helfen, musste uns aber auch erstmal wieder wegschicken. Wir sollten am Nachmittag wieder kommen. Das taten wir dann auch. Leider hatte er keine guten Nachrichten, denn niemand kam an unsere Unterlagen ran. Die enizige Chance für unser Visum war, am Montag morgen wiederzukommen. Das hieß für uns, zurück von Windhoek nach Swakop zu fahren und Sonntag abend nochmal mit dem Shuttle zu kommen. Am Donnerstag war es dann jedoch leider auch zu spät, um mit dem Shuttle nach Swakop zu fahren, denn die letzten Busse fuhren bereits um 15 Uhr. So kam es, dass wir noch eine Nacht bei Freunden in Windhoek blieben um am nächsten nachmittag abzureisen. Am Freitag endlich in Swakop angekommen, verbrachten wir einen ruhigen Samstag. Unsere Gasteltern fuhren mit uns durch Swakop und wir sahen die vielen Gesichter der Stadt, von der wir bisher nur die schönen Seiten kannten. Aber auch hier gibt es Stadtteile, wie in Windhoek auch, in denen die Ärmsten der Armen wohnen oder besser gesagt hausen. Es gibt Orte, an denen die Menschen nicht mal fließendes Wasser oder Strom haben. Die Häuser in denen sie wohnen, sind provisorisch aus Brettern zusammengenagelt.
Am Sonntag hieß es dann, mal wieder nach Windhoek zu fahren. Vor uns lag eine 5 stündige Autofahrt. Diesmal kamen wir bei Freunden unserer Gasteltern unter. Am Montagmorgen liefen wir dann zu dem von uns meistbesuchten Ort Windhoeks: Home Affairs. Überraschenderweise konnten wir gleich zu dem besagten Mitarbeiter ins Büro kommen. Bei Franzi lief es recht unkompliziert, sie konnte nach wenigen Minuten gehen und das Visum bezahlen. Bei mir gestaltete es sich leider etwas komplizierter... Meine Unterlagen ließen sich nicht so einfach finden. Erst nach langem Suchen, tauchten meine Unterlagen plötzlich auf. Dann ging auch alles ganz schnell und ich konnte ebenfalls bezahlen gehen. Jedoch nur für 3 statt die gewollten 6 Monate, da ich komischerweise nicht mehr genehmigt bekommen hatte. Da rutschte mir das Herz erst einmal ganz tief in die Hose, denn das stellte mich vor ein neues Problem. Daran konnte ich aber nun nichts ändern und musste mich vorerst damit abfinden. Um 14 Uhr sollten wir unsere Pässe dann am Schalter abholen kommen. Pünktlich standen wir dann am Schalter an aber leider sagte man uns dann, wir können sie erst zwei Stunden später bekommen. Wir kamen uns ganz schön verarscht vor. Es sollte einfach nichts so klappen, wie wir es uns vorgestellt hatten. Meine Nerven waren schon sehr strapaziert und drohten zu reißen! Taten sie aber glücklicherweise nicht :) Aber die Verspätung bedeutete, dass wir wieder erst am darauffolgenden Tag zurückfahren konnten, was unsere Reisepläne zum wiederholten Mal kräftig durcheinander brachte. Flexibilität und Geduld sind hier wirklich wichtige Tugenden! Nun ja am Dienstag konnten wir dann endlich wieder nach Swakop fahren und wurden von unseren Gasteltern ganz lieb mit einem feinen Festessen begrüßt.
Heute haben wir einige Besorgungen für unsere bevorstehende Reise gemacht und am Freitag fahren wir dann los. Über die Victoria Falls gibt es bestimmt wieder ganz viel zu berichten und dann auch wieder mit Bildern :)
Liebste Grüße aus dem wunderschönen Swakop,
eure Denise :)
Am Sonntag hieß es dann, mal wieder nach Windhoek zu fahren. Vor uns lag eine 5 stündige Autofahrt. Diesmal kamen wir bei Freunden unserer Gasteltern unter. Am Montagmorgen liefen wir dann zu dem von uns meistbesuchten Ort Windhoeks: Home Affairs. Überraschenderweise konnten wir gleich zu dem besagten Mitarbeiter ins Büro kommen. Bei Franzi lief es recht unkompliziert, sie konnte nach wenigen Minuten gehen und das Visum bezahlen. Bei mir gestaltete es sich leider etwas komplizierter... Meine Unterlagen ließen sich nicht so einfach finden. Erst nach langem Suchen, tauchten meine Unterlagen plötzlich auf. Dann ging auch alles ganz schnell und ich konnte ebenfalls bezahlen gehen. Jedoch nur für 3 statt die gewollten 6 Monate, da ich komischerweise nicht mehr genehmigt bekommen hatte. Da rutschte mir das Herz erst einmal ganz tief in die Hose, denn das stellte mich vor ein neues Problem. Daran konnte ich aber nun nichts ändern und musste mich vorerst damit abfinden. Um 14 Uhr sollten wir unsere Pässe dann am Schalter abholen kommen. Pünktlich standen wir dann am Schalter an aber leider sagte man uns dann, wir können sie erst zwei Stunden später bekommen. Wir kamen uns ganz schön verarscht vor. Es sollte einfach nichts so klappen, wie wir es uns vorgestellt hatten. Meine Nerven waren schon sehr strapaziert und drohten zu reißen! Taten sie aber glücklicherweise nicht :) Aber die Verspätung bedeutete, dass wir wieder erst am darauffolgenden Tag zurückfahren konnten, was unsere Reisepläne zum wiederholten Mal kräftig durcheinander brachte. Flexibilität und Geduld sind hier wirklich wichtige Tugenden! Nun ja am Dienstag konnten wir dann endlich wieder nach Swakop fahren und wurden von unseren Gasteltern ganz lieb mit einem feinen Festessen begrüßt.
Heute haben wir einige Besorgungen für unsere bevorstehende Reise gemacht und am Freitag fahren wir dann los. Über die Victoria Falls gibt es bestimmt wieder ganz viel zu berichten und dann auch wieder mit Bildern :)
Liebste Grüße aus dem wunderschönen Swakop,
eure Denise :)
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11. August 13 | denise129
Der Tag startete mit einem leckeren Frühstück im Strand Café bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Um zu verdauen, folgte ein langer Strandspaziergang und dem lauschen des Meeres.

Heute war es so warm, dass wir uns im Garten sonnen konnten.
Am späten Nachmittag ging es zum Reitausflug. Wir ritten durch das ausgetrocknete Flussbett des Swakop und durch die sogenannte Mondlandschaft. Weit und breit einfach nichts zu sehen als Steppe, Sand und Steinen.

Das bin ich auf Carlos. Er war ein ganz lieber Hengst. Das Galoppieren ging auch problemlos.
Es war einfach großartig auf dem Rücken eines Pferdes dem Sonnenunteragng zuzuschauen.

Bin heil wieder auf dem Boden angekommen, nur mein Popöchen ist es nicht mehr gewohnt auf einem Pferd zu sitzen und tut ein wenig weh :)
Jetzt bereite ich mal noch meinen Unterricht für morgen vor.
Liebste Grüße aus dem wunderschönen Swakopmund!
Eure Niesi

Heute war es so warm, dass wir uns im Garten sonnen konnten.
Am späten Nachmittag ging es zum Reitausflug. Wir ritten durch das ausgetrocknete Flussbett des Swakop und durch die sogenannte Mondlandschaft. Weit und breit einfach nichts zu sehen als Steppe, Sand und Steinen.

Das bin ich auf Carlos. Er war ein ganz lieber Hengst. Das Galoppieren ging auch problemlos.
Es war einfach großartig auf dem Rücken eines Pferdes dem Sonnenunteragng zuzuschauen.

Bin heil wieder auf dem Boden angekommen, nur mein Popöchen ist es nicht mehr gewohnt auf einem Pferd zu sitzen und tut ein wenig weh :)
Jetzt bereite ich mal noch meinen Unterricht für morgen vor.
Liebste Grüße aus dem wunderschönen Swakopmund!
Eure Niesi